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| Hudelwetter |
Wir treffen in Quiboron, einer bretonischen, schlanken Landzunge ein. Sie reicht gute 14 Kilometer in den Atlantik. In der Mitte verjüngt sich diese auf knapp 100 Meter. Am äussersten Ende finden wir eine terrassenförmige Campsite. Doch nach zwei Tagen fliehen wir, dem garstig-rauen Wetter geschuldet. Einerseits erleben wir zwar hier eine beindruckende Kulisse - rollende, gischtspeiende und übergrosse Atlantikwellen welche auf die pittoreske Landschaft knallen und ein Sonne- Regen-Starkwind Gemisch welches eine Vorausschau zur eigenen Bekleidung verunmöglicht. Andererseits wollen wir aber noch ein paar geruhsame Ferientage geniessen. Wir fliehen ins Loire Tal nach Ancenis, wo wir einen idyllischen, sonnigen Platz in einem grossen Naturareal finden. Die Loire fliesst gemächlich direkt vor unseren Füssen vorbei. Sie hat noch knapp 100 Kilometer bis zur Einmündung ins Meer vor sich! Aber … wir staunen, je nach den Gezeiten fliesst sie vorwärts zum Atlantik oder …....siehe da ...... wieder zurück!
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